Hier gibt es die
Möglichkeit sich direkt für eine Teilnahme anzumelden.
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Kunsthandwerk
Kunst, Kitsch & Antikmarkt
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Obwohl es auch
heuer wieder sehr schwer ist die finanziellen Mittel aufzutreiben,
versuchen wir ein Festival vom 3. - 5. September 2010 zu
organisieren. Aus diesem Grund sind wir verstärkt auf Mithilfe
aller Beteiligten angewiesen, um wieder ein fulminantes Fest
gestalten zu können.
Nur durch den Einsatz vieler Enthusiasten kann ein Festival dieser Qualität realisiert werden! Für alle „Helping Hands“ gibt es hier die Möglichkeit uns bei dem Festival zu unterstützen. Auf unserer Downloadseite gibt es ein entsprechendes Infoblatt.
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Nur durch den Einsatz vieler Enthusiasten kann ein Festival dieser Qualität realisiert werden! Für alle „Helping Hands“ gibt es hier die Möglichkeit uns bei dem Festival zu unterstützen. Auf unserer Downloadseite gibt es ein entsprechendes Infoblatt.
Ich will helfen!
Wir danken jetzt schon für Euer Engagement!schließen
Natürlich wird es auch heuer wieder im Rahmen unseres Festivals
einen Kinderflohmarkt geben.
Für den Kinderflohmarkt ist im Vorfeld keine Anmeldung nötig, ebenfalls ist, so wie jedes Jahr keine Standgebühr vorgesehen. Die Kinder kommen bitte zum Eingang in der Feistmantelstraße/Dänenstraße zum Türkenschanzpark, dort werden die "kleinen Händler" empfangen und erfahren ihren Standplatz.
Es bleibt jedem Kind überlassen, wann es kommen oder gehen will.
Bitte Decke zum Präsentieren der Waren selbst mit bringen. Die Kinder dürfen in Begleitung der Eltern verkaufen, jedoch ist es nicht gestattet, dass Eltern alleine beim Kinderflohmarkt verkaufen! Die vorgesehenen Standplätze müssen eingehalten und gesäubert verlassen werden.
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Für den Kinderflohmarkt ist im Vorfeld keine Anmeldung nötig, ebenfalls ist, so wie jedes Jahr keine Standgebühr vorgesehen. Die Kinder kommen bitte zum Eingang in der Feistmantelstraße/Dänenstraße zum Türkenschanzpark, dort werden die "kleinen Händler" empfangen und erfahren ihren Standplatz.
Es bleibt jedem Kind überlassen, wann es kommen oder gehen will.
Bitte Decke zum Präsentieren der Waren selbst mit bringen. Die Kinder dürfen in Begleitung der Eltern verkaufen, jedoch ist es nicht gestattet, dass Eltern alleine beim Kinderflohmarkt verkaufen! Die vorgesehenen Standplätze müssen eingehalten und gesäubert verlassen werden.
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Um mit unseren
„hilfsbereiten Künstlern“ in Kontakt zu bleiben: Unsere nächsten
Jour Fixe finden jeden Donnerstag (außer feiertags) ab 20. 5. bis
inklusive 8. 7. ab 19 Uhr im Gasthaus Lechner,
Wilhelm-Exner-Gasse / Ecke Bleichergasse, 1090 Wien statt.
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Montmartre - Kunst
im Park ist ein einzigartiges Festival, das von Künstler
für Künstler organisiert wird.
Unterstützen auch Sie durch Ihre Mitgliedschaft dieses engagierte Projekt.
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Um unser Festival
auch entsprechend zu bewerben gibt es Plakate und Flyer zum
Verteilen.
Bewerben auch Sie das Kunstfestival - Montmartre Kunst im Park in Ihrem Umkreis!
Abholmöglichkeiten:
28.7. ab 18 Uhr im Restaurant Mayerei im Türkenschanzpark, 18.,Hasenauerstraße 56
29.7. ab 19 Uhr im Gasthaus Lechner, 9., Ecke Bleichergasse / Wilhelm Exnergasse
12.8. ab 18 Uhr im Restaurant Mayerei im Türkenschanzpark, 18.,Hasenauerstraße 56
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Bewerben auch Sie das Kunstfestival - Montmartre Kunst im Park in Ihrem Umkreis!
Abholmöglichkeiten:
28.7. ab 18 Uhr im Restaurant Mayerei im Türkenschanzpark, 18.,Hasenauerstraße 56
29.7. ab 19 Uhr im Gasthaus Lechner, 9., Ecke Bleichergasse / Wilhelm Exnergasse
12.8. ab 18 Uhr im Restaurant Mayerei im Türkenschanzpark, 18.,Hasenauerstraße 56
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Wir haben großes
Interesse daran, was ihr auf unseren Bühnen zu hören bekommen
wollt.
Was ist eure Lieblings-Musikrichtung?
James Cottrial hat seine Teilnahme am heurigen Festival zugesagt. Unterstützen wir ihn, indem wir für seie Nominiereung beim Amadeus-Award voten.
James Cottriall-Unbreakable
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Was ist eure Lieblings-Musikrichtung?
Abstimmen
James Cottrial hat seine Teilnahme am heurigen Festival zugesagt. Unterstützen wir ihn, indem wir für seie Nominiereung beim Amadeus-Award voten.
James Cottriall-Unbreakable
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Geschichte
»Montmartre – Kunst im Park« ist ein dreitägiges Kunst- und Kulturfestival im Wiener Türkenschanzpark bei freiem Eintritt, das jährlich in den ersten Septembertagen vom Kulturverein »Montmartre Wien« veranstaltet wird.
Aus dem jahrelang gehegten Gedanken, der Kunst und Kultur einen öffentlichen Spielraum zu bieten, wurde 2004 Realität: Im Wiener Einkaufsstraßenverein IG der Kaufleute Kutschkerdörf’l wurde ein Kooperationspartner gefunden, mit dessen Unterstützung es gelang, drei Tage lang den Währinger Türkenschanzpark in das »Montmartre – Kunst im Park« Festivalgelände zu verwandeln.
Ausgehend vom Leitspruch: »Holen wir die Kunst aus den Galerien und Konzertsälen – tragen wir sie mitten hinein in die Menschen!« war und ist es das Ziel von »Montmartre« künstlerische Vielfalt für alle Generationen spürbar zu machen.
Der Name des Festes ist dabei eine Hommage an das legendäre Pariser Künstlerviertel, das während der Belle Époque Künstlern wie Renoir, Matisse oder Picasso zur Heimat und Wirkungsstätte wurde. Den Geist dieser untergegangenen Künstlerkolonie gilt es in seinem Freiheitsdrang und in seiner Offenheit auferstehen zu lassen und spürbar zu machen, denn: Kunst ist rastlos, Kunst ist Drang – und daher wollen wir sie heraus aus den Museen und Konzertsälen, zurück in die Mitte des Lebens holen. Besonders die Internationalität des legendären Künstlerviertels ist uns dabei Vorbild, so bietet das Programm Künstlerinnen und Künstler aus allen Kontinenten.
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»Montmartre – Kunst im Park« ist ein dreitägiges Kunst- und Kulturfestival im Wiener Türkenschanzpark bei freiem Eintritt, das jährlich in den ersten Septembertagen vom Kulturverein »Montmartre Wien« veranstaltet wird.
Aus dem jahrelang gehegten Gedanken, der Kunst und Kultur einen öffentlichen Spielraum zu bieten, wurde 2004 Realität: Im Wiener Einkaufsstraßenverein IG der Kaufleute Kutschkerdörf’l wurde ein Kooperationspartner gefunden, mit dessen Unterstützung es gelang, drei Tage lang den Währinger Türkenschanzpark in das »Montmartre – Kunst im Park« Festivalgelände zu verwandeln.
Ausgehend vom Leitspruch: »Holen wir die Kunst aus den Galerien und Konzertsälen – tragen wir sie mitten hinein in die Menschen!« war und ist es das Ziel von »Montmartre« künstlerische Vielfalt für alle Generationen spürbar zu machen.
Der Name des Festes ist dabei eine Hommage an das legendäre Pariser Künstlerviertel, das während der Belle Époque Künstlern wie Renoir, Matisse oder Picasso zur Heimat und Wirkungsstätte wurde. Den Geist dieser untergegangenen Künstlerkolonie gilt es in seinem Freiheitsdrang und in seiner Offenheit auferstehen zu lassen und spürbar zu machen, denn: Kunst ist rastlos, Kunst ist Drang – und daher wollen wir sie heraus aus den Museen und Konzertsälen, zurück in die Mitte des Lebens holen. Besonders die Internationalität des legendären Künstlerviertels ist uns dabei Vorbild, so bietet das Programm Künstlerinnen und Künstler aus allen Kontinenten.
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Chronik
Montmartre ist mit jährlich etwa 60.000 Besuchern Wiens größtes privates Kunst- und Kulturfestival.
Besucht wird das Festival hauptsächlich von kunstinteressierten Personen aus Wien und Wien Umgebung, insbesondere aus den Bezirken Währing, Döbling und dem Alsergrund.
Montmartre 2004
2 Bühnen, 125 Künstler
48 Stunden Bühnenprogramm
7.000 Besucher
Montmartre 2005
3 Bühnen, 405 Künstler
81 Stunden Bühnenprogramm
35.000 Besucher
Montmartre 2006
5 Bühnen, 573 Künstler
95 Stunden Bühnenprogramm
60.000 Besucher
Montmartre 2007
3 Bühnen, 308 Künstler
85 Stunden Bühnenprogramm
75.000 Besucher
Montmartre 2008
Budgetäre Probleme machten 2008 eine eigenständige Veranstaltung im Türkenschanzpark leider unmöglich. Alternativ fand Montmartre Platz im Programm des „Währinger Straßen-Spektakels“.
3 Bühnen, 95 Künstler
27 Stunden Bühnenprogramm
30.000 Besucher
Montmartre 2009
2 Bühnen, 405 Künstler
48 Stunden Bühnenprogramm
55.000 Besucher
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Montmartre ist mit jährlich etwa 60.000 Besuchern Wiens größtes privates Kunst- und Kulturfestival.
Besucht wird das Festival hauptsächlich von kunstinteressierten Personen aus Wien und Wien Umgebung, insbesondere aus den Bezirken Währing, Döbling und dem Alsergrund.
2 Bühnen, 125 Künstler
48 Stunden Bühnenprogramm
7.000 Besucher
3 Bühnen, 405 Künstler
81 Stunden Bühnenprogramm
35.000 Besucher
5 Bühnen, 573 Künstler
95 Stunden Bühnenprogramm
60.000 Besucher
3 Bühnen, 308 Künstler
85 Stunden Bühnenprogramm
75.000 Besucher
Budgetäre Probleme machten 2008 eine eigenständige Veranstaltung im Türkenschanzpark leider unmöglich. Alternativ fand Montmartre Platz im Programm des „Währinger Straßen-Spektakels“.
3 Bühnen, 95 Künstler
27 Stunden Bühnenprogramm
30.000 Besucher
2 Bühnen, 405 Künstler
48 Stunden Bühnenprogramm
55.000 Besucher
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Zielsetzung
»Montmartre – Kunst im Park« versteht sich als Fest der Kunst, als Fest für alle Generationen und als ein Fest für die gesamte Stadt Wien.
Unser Ziel ist es, die Begegnung interessierter Menschen aller Altersgruppen, Ethnien und Religionen mit Kunst und Kultur in unkonventioneller Weise, an einem unkonventionellen Ort und kostenlos zu fördern und möglich zu machen.
Im Unterschied zu üblichen Volks- und Straßenfesten soll eine Begegnung mit allen möglichen und unmöglichen Formen der Kunst abseits von Kitsch und Kommerz geboten werden.
Laut amtlichen Schätzungen folgen jährlich über 60.000 BesucherInnen unserer Einladung.
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»Montmartre – Kunst im Park« versteht sich als Fest der Kunst, als Fest für alle Generationen und als ein Fest für die gesamte Stadt Wien.
Unser Ziel ist es, die Begegnung interessierter Menschen aller Altersgruppen, Ethnien und Religionen mit Kunst und Kultur in unkonventioneller Weise, an einem unkonventionellen Ort und kostenlos zu fördern und möglich zu machen.
Im Unterschied zu üblichen Volks- und Straßenfesten soll eine Begegnung mit allen möglichen und unmöglichen Formen der Kunst abseits von Kitsch und Kommerz geboten werden.
Laut amtlichen Schätzungen folgen jährlich über 60.000 BesucherInnen unserer Einladung.
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Der
Türkenschanzpark
Die Aktivitäten im Rahmen von »Montmartre – Kunst im Park« finden im Wiener Türkenschanzpark, der als eine der schönsten historischen Parkanlagen der Stadt Wien bezeichnet werden darf, statt. Nur schwer lässt sich ein Ambiente denken, das für diese Art der Veranstaltung geeigneter wäre.
Angesiedelt rund um den bekannten Aussichtsturm (Paulinenwarte), ergeben sich für das Festival attraktive Möglichkeiten, den Charakter des Events zur Geltung zu bringen.
Die Veranstalter arbeiten eng mit den Gärtnern und zuständigen Personen des Türkenschanzparks zusammen und weisen darüber hinaus noch ausdrücklich – in Form eines Informationsstandes am Festivalgelände – auf die schützenswerte Schönheit des Parks hin.
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Die Aktivitäten im Rahmen von »Montmartre – Kunst im Park« finden im Wiener Türkenschanzpark, der als eine der schönsten historischen Parkanlagen der Stadt Wien bezeichnet werden darf, statt. Nur schwer lässt sich ein Ambiente denken, das für diese Art der Veranstaltung geeigneter wäre.
Angesiedelt rund um den bekannten Aussichtsturm (Paulinenwarte), ergeben sich für das Festival attraktive Möglichkeiten, den Charakter des Events zur Geltung zu bringen.
Die Veranstalter arbeiten eng mit den Gärtnern und zuständigen Personen des Türkenschanzparks zusammen und weisen darüber hinaus noch ausdrücklich – in Form eines Informationsstandes am Festivalgelände – auf die schützenswerte Schönheit des Parks hin.
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Vereinsziele
Wenn es das Ziel einer Kulturpolitik ist, ein vielfältiges kulturelles Angebot zu gewährleisten, dann darf der Weg nicht einzig und allein über Institutionen wie Opernhäuser, Theater oder elitär wirkende Kunstfeste mit geringer Publikumszahl führen. Wie schrieb der österreichische Schriftsteller Hans Weigel zu diesem Problemfeld so treffend: »Nach der Ausrufung der Republik wurde der Adel in Österreich abgeschafft. An seine Stelle ist der Besitz eines Abonnements bei den Konzerten der Wiener Philharmoniker getreten.« Unser Anliegen ist es, dass Kunst dorthin zurückkehren und dort wirken muss, woher sie auch entspringt: Inmitten der Menschen.
In diesem Sinne verwandelt »Montmartre« in den ersten Septembertagen jedes Jahres den Türkenschanzpark in ein Kunst- und Kulturfestival für alle Generationen. Bei freiem Eintritt bietet das Fest eine lustvolle Auseinandersetzung mit allen möglichen (und unmöglichen) Formen der Kunst. Musik trifft auf Literatur, bildende Kunst auf Schauspiel, Artistik auf Medienkunst, Tanz auf Kabarett. Die Besucher sind dabei eingeladen, aktiv an dem Gebotenen teilzunehmen und die Kreativität am eigenen Leibe zu verspüren: Kunst nicht als Kunstkonsum, sondern als unmittelbares und persönliches Erlebnis kennen zu lernen, wird ihr Kunstverständnis wesentlich und nicht zu ihrem Nachteil prägen.
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Wenn es das Ziel einer Kulturpolitik ist, ein vielfältiges kulturelles Angebot zu gewährleisten, dann darf der Weg nicht einzig und allein über Institutionen wie Opernhäuser, Theater oder elitär wirkende Kunstfeste mit geringer Publikumszahl führen. Wie schrieb der österreichische Schriftsteller Hans Weigel zu diesem Problemfeld so treffend: »Nach der Ausrufung der Republik wurde der Adel in Österreich abgeschafft. An seine Stelle ist der Besitz eines Abonnements bei den Konzerten der Wiener Philharmoniker getreten.« Unser Anliegen ist es, dass Kunst dorthin zurückkehren und dort wirken muss, woher sie auch entspringt: Inmitten der Menschen.
In diesem Sinne verwandelt »Montmartre« in den ersten Septembertagen jedes Jahres den Türkenschanzpark in ein Kunst- und Kulturfestival für alle Generationen. Bei freiem Eintritt bietet das Fest eine lustvolle Auseinandersetzung mit allen möglichen (und unmöglichen) Formen der Kunst. Musik trifft auf Literatur, bildende Kunst auf Schauspiel, Artistik auf Medienkunst, Tanz auf Kabarett. Die Besucher sind dabei eingeladen, aktiv an dem Gebotenen teilzunehmen und die Kreativität am eigenen Leibe zu verspüren: Kunst nicht als Kunstkonsum, sondern als unmittelbares und persönliches Erlebnis kennen zu lernen, wird ihr Kunstverständnis wesentlich und nicht zu ihrem Nachteil prägen.
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Portrait
Erich Maria Porsch
Obmann des Vereins Montmartre Wien
Erich M. Porsch war erfolgreicher Maler, ehe er sich den Realitäten des Geschäftslebens folgend dazu entschlossen hat, auch einen „seriösen“ Beruf zu ergreifen: Vor etwa 20 Jahren wurde der Kunstmaler auch ein sensibler und ideenreicher Gebrauchsgrafiker und war mit seinem technischen Know How als einer der ersten Mac-Männer ein Webdesigner der ersten Stunde. Als andere noch mit Spagat und Kaugummi ihre Netzzugänge bastelten, gestaltete Porsch bereits die ersten Homepages (zB für das Leuchtenhaus Thomas im ersten Bezirk oder für das Wissenschaftsministerium) In der Zwischenzeit wurden dutzende Websites von ihm konzipiert, gestaltet und ins Netz gestellt.
E. M. Porsch ist Künstler geblieben. Ein wenig rebellisch, ein wenig außerhalb der Norm. Seine künstlerischen Wurzeln lebt er aber heute auch auf andere Weise aus: Er gründete den Verein Montmartre Wien: Seine Intention dabei war es, Künstlern eine Plattform und seriöses Umfeld zur Selbstdarstellung zu bieten. Etwas, wie Porsch betont, was ihm als er als Maler begonnen hatte, in Wien sehr gefehlt hat. Das alljährliche dreitägige Fest im Türkenschanzpark ist sein „Kind“ und ein vielbeachtetes international reüssierendes Festival geworden.
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Erich Maria Porsch
Obmann des Vereins Montmartre Wien
Erich M. Porsch war erfolgreicher Maler, ehe er sich den Realitäten des Geschäftslebens folgend dazu entschlossen hat, auch einen „seriösen“ Beruf zu ergreifen: Vor etwa 20 Jahren wurde der Kunstmaler auch ein sensibler und ideenreicher Gebrauchsgrafiker und war mit seinem technischen Know How als einer der ersten Mac-Männer ein Webdesigner der ersten Stunde. Als andere noch mit Spagat und Kaugummi ihre Netzzugänge bastelten, gestaltete Porsch bereits die ersten Homepages (zB für das Leuchtenhaus Thomas im ersten Bezirk oder für das Wissenschaftsministerium) In der Zwischenzeit wurden dutzende Websites von ihm konzipiert, gestaltet und ins Netz gestellt.
E. M. Porsch ist Künstler geblieben. Ein wenig rebellisch, ein wenig außerhalb der Norm. Seine künstlerischen Wurzeln lebt er aber heute auch auf andere Weise aus: Er gründete den Verein Montmartre Wien: Seine Intention dabei war es, Künstlern eine Plattform und seriöses Umfeld zur Selbstdarstellung zu bieten. Etwas, wie Porsch betont, was ihm als er als Maler begonnen hatte, in Wien sehr gefehlt hat. Das alljährliche dreitägige Fest im Türkenschanzpark ist sein „Kind“ und ein vielbeachtetes international reüssierendes Festival geworden.
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Montmartre Wien eV
Verein zur Förderung von Kunst und Kultur
Erich Maria Porsch
Anastasius-Grün-Gasse 18
1180 Wien
+43 1 409 52 82
Fax Dw 12
E-Mail: post@montmartre.at
www.montmartre.at








